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Ihr Beitrag zur Energiewende - mit nachhaltiger Innneinrichtung

Ihr Beitrag zur Energiewende – mit nachhaltiger Inneneinrichtung

Ihr Beitrag zur Energiewende – mit nachhaltiger Inneneinrichtung
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Die Umsetzung der Energiewende fängt beim Wohnen an

Die Begriffe Energiewende und Nachhaltigkeit sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Wie können Sie selbst dazu beitragen, dass die Umwelt geschont wird?

Umweltschutz, Energiewende und Nachhaltigkeit spielen eine immer größere Rolle in unserem Alltag. Bio-Lebensmittel, ökologisch wertvolle Materialien und gesundes Wohnen liegen im Trend. „Grün“ ist zu einem Markenzeichen avanciert, an dem wir nicht mehr vorbei kommen. Doch wie können Sie selbst in Ihrem Leben einen umfassenden nachhaltigen Konsum etablieren? Neben Ernährungsgewohnheiten trägt auch die Art des Wohnens wesentliche Elemente zur Energiewende bei. Welche Aspekte sollten Sie beachten, um Ihr Bewusstsein zu schärfen und mitzuhelfen Ressourcen einzusparen?

Energiewende durch Stromsparen

Wer über nachhaltiges Wohnen nachdenkt, wird sicherlich zuerst ans Stromsparen denken, denn schließlich sind die kleinen Schritte der Beginn der Reise in eine bessere Zukunft. Wieviel Geräte laufen in Ihrem Haushalt noch im Stand-by-Modus? Welche Geräte sind echte „Stromfresser“? Hinterfragen Sie Ihre Gewohnheiten! Trennen Sie Fernseher, Radio und Co. vom Stromnetz, wenn Sie sie nicht in Gebrauch haben, oder verwenden Sie Mehrfachsteckdosen, die über einen Netzschalter verfügen.

Welche in die Jahre gekommenen Haushaltsgeräte leisten Ihnen oftmals zweifelhaft anmutende Dienste? Neben einem, im Gegensatz zu modernen Geräten häufig schlechteren Leistungsvermögen, verbrauchen sie in der Regel auch einiges mehr an Strom. Ersetzen Sie alte Geräte nach Möglichkeit durch Neue, mit einer positiven Energieeffizienzklasse. Die Investition wird durch eine geminderte Stromabrechnung belohnt, sodass sich der finanzielle Mehraufwand häufig schon nach wenigen Jahren rechnet.

Auch die Art der Beleuchtung kann einen Beitrag zur Energiewende leisten. Rüsten Sie Ihre Lampen um und verwenden Sie Energiesparlampen oder LED-Technologie. Eine Fehlerquelle für einen meist unnötig hohen Energieverbrauch sind falsche Heizgewohnheiten. Statt die Heizung bis zum Anschlag aufzudrehen, sollten Sie auf eine gleichmäßige Beheizung setzen, um für eine konstante Basistemperatur zu sorgen. Wenn Sie Hauseigentümer sind, sollten Sie auf gut isolierte Fenster achten und über alternative Heizmethoden, wie eine Pelletheizung oder auf dem Dach anzubringende Solarzellen nachdenken.

Wenn Sie sich neu einrichten, sollten Sie darauf achten, wo Sie kaufen, was Sie kaufen und ob das ausgewählte Produkt zu einer Energiewende beitragen kann. Das betrifft nicht nur Elektrogeräte, sondern auch das restliche Interieur Ihres Wohnraumes.

Wie können Sie mit einer nachhaltigen Inneneinrichtung zur Energiewende beitragen?

Eine nachhaltige Inneneinrichtung? Was ist das eigentlich? Die Ressourcen unseres Planeten sind begrenzt, dass sollten Sie sich bei Ihren Kaufentscheidungen immer wieder bewusst machen. Früher oder später werden Sie aufgebraucht sein. Achten Sie daher darauf, möglichst nur Dinge zu kaufen, die aus einer nachhaltigen Produktion stammen. Das können Möbel aus recycelten Materialien sein, Stoffe aus organischer Baumwolle, oder, oder, oder. Verantwortungsvolle Hersteller sind darauf bedacht, Ihre Produkte aus nachwachsenden, oder eben recycelten Rohstoffen zu fertigen. Auch wirtschaftliche Aspekte fließen hier in ein ökologisches Bewusstsein ein. Kurze Transportwege und der faire Umgang mit den in den Betrieben Beschäftigten sind nur zwei der relevanten Dinge, auf die Sie als Konsument Ihren Augenmerk richten sollten. Selbstverständlich spielen auch die Verpackungen neu gekaufter Produkte und die Entsorgung der nicht mehr benötigten Dinge eine nicht unwesentliche Rolle.

Die Inneneinrichtung wird von Ihrem individuellen Geschmack bestimmt und unterliegt natürlich auch Modetrends. Als bewusster Konsument sollten Sie allerdings darauf achten, dass Sie nicht zu Lasten der Umwelt immer dem „Letzten Schrei“ folgen. Setzen Sie lieber auf klassische Elemente bei Ihrer Inneneinrichtung, die einen zeitlosen Charakter haben. Die Inneneinrichtung im immer kürzer werdenden Turnus auszutauschen ist nicht nur kostspielig, sondern auch aus ökologischer Betrachtung mehr als zweifelhaft. Tragen Sie mit einer qualitativ hochwertigen Inneneinrichtung zur Energiewende bei, statt modischen Experimenten hinterherzulaufen. Und seien Sie beruhigt, damit liegen Sie voll im Trend! Die Aussteller auf internationalen und nationalen Messen haben längst das Potential nachhaltiger Inneneinrichtung erkannt. Design und das Bestreben einen Beitrag zur Energiewende zu leisten sind schon lange kein Widerspruch mehr. Schränke aus alten Bahnschwellen, Sitzmöbel mit ökologisch produzierten Bezugsstoffen und Lampen aus recyceltem Glas haben schon längst die designorientierten Möbelhäuser erobert. Industriedesign ist heiß begehrt und arbeitet mit den unterschiedlichsten wiederverwendeten Rohstoffen.

Eine ökologisch wertvolle Inneneinrichtung aus Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen

Eine Inneneinrichtung die von Naturholz geprägt ist, dient nicht nur der Energiewende, sondern übt auch großen Einfluss auf unser Wohlbefinden aus. Holz ist ein warmes und lebendes Material, das uns ein Stück Wald ins Haus bringt. Das gilt für glatt gehobelte Stücke ebenso, wie für naturbelassene Hölzer. Der urbane Charakter und der typische dezente Geruch verbreiten eine von Natürlichkeit bestimmte Harmonie. Auch Bambus hat einen ganz eigenen Charme und gehört zu den nachwachsenden Rohstoffen, die zu einer Inneneinrichtung mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit gehören. Möbelstücke aus Bambus oder Holz müssen dafür nicht auf ein ansprechendes Design verzichten. Sowohl bei der Formgebung, als auch der farblichen Gestaltung sind hier kaum Grenzen gesetzt. Eine Inneneinrichtung aus Holz oder Bambus kann klassisch stilvoll oder peppig frisch sein. Das Spektrum der angebotenen Produkte bietet für jeden Einrichtungsstil Raum.

Der Vorteil eines aus Holz gefertigten Möbelstückes liegt auf der Hand. Während eine Inneneinrichtung aus Kunststoffen oder ähnlichen Materialien früher oder später zu Lasten der Umwelt entsorgt werden muss, können Möbel aus Holz mit relativ einfachen Mitteln repariert, restauriert oder wiederverwendet werden. Während ein roter Kunststoffstuhl immer ein roter Kunststoffstuhl bleiben wird, kann man einen Holzstuhl mit ökologischen Farben in Blau, Weiß oder welcher Farbgebung auch immer gestalten. Verblasst die Farbe bei einem Kunststoffstuhl, so bleibt oftmals nur der Weg auf die Müllhalde. Einen Holzstuhl kann man kostengünstig restaurieren, wenn er in die Jahre gekommen ist. Und wenn man den Stuhl aus Holz so gar nicht mehr sehen mag, kann man mit etwas handwerklichem Geschick aus Füßen und Sitzfläche vielleicht noch ein innovatives Regal bauen. Auch das ist Ihnen zuviel? Dann liefert der Stuhl eventuell das Brennholz für einen romantischen Abend vor dem Kamin.

Sie sehen, eine nachhaltige Inneneinrichtung bietet viele Möglichkeiten.

Die Kriterien für eine nachhaltige Inneneinrichtung

Wann genau ist eine Inneneinrichtung eigentlich nachhaltig? Derzeit gibt es keine rechtlich gesicherte Definition, die Möbel aus nachhaltiger Produktion kennzeichnen. Es gibt allerdings einige Ökolabel, die sich der Sache annehmen und Möbel nach bestimmten Qualitätsmerkmalen untersuchen. Letztlich ist es den Herstellern überlassen, sich einer freiwilligen Selbstkontrolle zu unterwerfen. Sie sind nicht dazu verpflichtet einen Nachweis über die verwendeten Rohstoffe oder andre relevante Eigenschaften zu erbringen, der die Nachhaltigkeit ihrer Produkte belegt.
Ein fachlich kompetenter Verkäufer sollte Ihnen allerdings Ihre Fragen zu einer nachhaltigen Produktion beantworten können.

  • Wie wurde das Möbelstück gefertigt?
  • Wie weit waren die Lieferwege für die verwendeten Materialien?
  • Wurde das Produkt aus heimischen Hölzern gefertigt?
  • Wurde bei der Produktion auf die Verwendung von Ressourcen aus nachhaltiger Forstwirtschaft geachtet?
  • Wurden Lacke, Lasuren, Öle oder Wachse zur Behandlung verwendet, die auf natürlicher Basis beruhen?
  • Welche Verbindungen wurden verwendet? Wurde weitestgehend auf Metall und Klebstoffe verzichtet?
  • Ist der Schadstoffausstoss auf Null reduziert?
  • Ist eine für die Umwelt problemlose Entsorgung gewährleistet?

Mit einer nachhaltigen Inneneinrichtung können Sie einen wertvollen Beitrag zur Energiewende leisten. Ökologisch gefertigte Möbel sind zwar in der Anschaffung meist etwas höher, danken es Ihnen aber mit einer hohen Lebensdauer. Oft sind die Möbelstücke in Handarbeit gefertigt, was ihnen eine völlig andere Wertigkeit verleiht. Die so gefertigten Unikate sind von hoher Qualität und garantieren Ihnen, dass mit dem neuen Stück keine Schadstoffe in Ihre vier Wände einziehen, die Allergien oder andere Nebenwirkungen mit sich bringen können.

Der Trend zu nachhaltiger Inneneinrichtung setzt sich mit Erfolg weiter fort, sodass sich immer mehr Hersteller dazu entscheiden, Möbel zu entwerfen, die sich dem Problem einer notwendigen Energiewende widmen. Neben einem positiven Beitrag zur Energiewende durch eine Schonung der Umwelt, liefert eine nachhaltige Inneneinrichtung wertvollen Wohnkomfort und ein deutlich besseres Raumklima.

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